Kategorie: Allgemein

Fördermitglied werden!

ASH-Sprungbrett e.V. setzt sich seit Jahren erfolgreich f√ľr die Integration von sozial benachteiligten Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben ein.

Viele Projekte haben wir erfolgreich durchgef√ľhrt, Neues in Angriff genommen. In unseren Einrichtungen k√∂nnen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch praktische Erfahrungen sammeln. Die Projekte und Ma√ünahmen sind gut ausger√ľstet, doch nat√ľrlich bleiben ab und an noch W√ľnsche offen, die Sie mit Ihrem F√∂rdererbeitrag erf√ľllen k√∂nnen.

Fördermitglieder von ASH-Sprungbrett e.V. zahlen pro Jahr 24 Euro (Unter-27-Jährige nur 12 Euro) Mindestbeitrag. (Hier gehts zum Anmeldeformular). Die Förderbeiträge können zudem beim Finanzamt geltend gemacht werden, eine entsprechende Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt stellen wir Ihnen gerne aus.

F√∂rdermitglieder werden zu unseren Veranstaltungen eingeladen, erhalten regelm√§√üig Informationen √ľber unsere Arbeit. F√∂rdermitglieder werden zudem ‚Äď mit ihrem Einverst√§ndnis ‚Äď bei Ma√ünahmen und Projekten genannt, die sie mit ihrem Beitrag unterst√ľtzt haben.

 

Einige Beispiele, wie Ihr Förderbeitrag direkt bei den Menschen ankommt:

Tagwerk

In unserer werkp√§dagogischen Tagesgruppe Tagwerk (ash-sprungbrett.de/200/) k√∂nnen schulm√ľde Kinder und Jugendliche unter Anleitung eines Werkp√§dagogen in der Werkstatt handwerklich arbeiten. Hier sind schon viele n√ľtzliche und sch√∂ne Dinge wie Schl√ľsselbretter, St√ľhle, Tische, Brettspiele, Musikinstrumente (Caj√≥n) uvm. entstanden.

Mit Ihrem Förderbeitrag können zusätzliche Werkzeuge wie zum Beispiel ein Forstnerbohrer und Werkstoffe angeschafft werden.

Weitere Ausk√ľnfte zum Projekt:

Madlen van der Seylberg (m.seylberg@ash-sprungbrett.de)

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Offene Ganztagsschule:

In der OGS der Astrid-Lindgren-Schule betreuen wir 55 Grundschulkinder von der ersten bis zur vierten Klasse. Gesunde Ern√§hrung ist uns sehr wichtig, daher m√∂chten wir gerne mit Hilfe ihres F√∂rderbeitrags einen w√∂chentlichen Obsttag f√ľr unsere OGS-Kinder durchf√ľhren.

Weitere Ausk√ľnfte zum Projekt:

Michael Mohr m.mohr@ash-sprungbrett.de

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ASH-Sprungbrett e.V. auf der Ausbildungsbörse

Bergheim/Rhein-Erft-Kreis. (28. 09. 2016) ASH-Sprungbrett e.V. war in diesem Jahr wieder auf der Ausbildungsb√∂rse im Bergheimer Medio vertreten, dieses Mal mit einem gemeinsamen Stand mit den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten e.V. (ijgd). Viele Besucherinnen und Besucher informierten sich bei ASH-Sprungbrett e. V. √ľber Alternativen zur Ausbildung wie Jugendwerkstatt, Produktionsschule oder Aktivierungshilfen f√ľr J√ľngere. Von gro√üem Interesse waren auch die Bundesfreiwilligendienststellen bei ASH-Sprungbrett e.V.: bei der werkp√§dagogischen Tagesgruppe Tagwerk, bei der Offenen Ganztagsschule (OGS), beim Freiwilligen Ganztagsangebot in der Sekundarstufe I und bei ‚ÄěStartpunkt! Erwerbslosenberatung und Arbeitslosenzentrum Bergheim‚Äú. Das gesamte Spektrum von Freiwilligendiensten im In- und Ausland stellten die Vertreterinnen des ijgd vor. Viele Jugendliche waren von den vielf√§ltigen Einsatzm√∂glichkeiten im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes positiv √ľberrascht (www.ijgd.de).

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ASH-Gesch√§ftsf√ľhrer Julian Beywl lie√ü es sich nicht nehmen, auf der Ausbildungsb√∂rse pers√∂nlich vorbeizuschauen.

 

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Das Team von ASH-Sprungbrett e.V. und ijgd.

Kurzer Prozess tr√§gt Fr√ľchte

Bergheim. Der scheidende „Staatsanwalt f√ľr den Ort“, Christoph Degenhardt, √§u√üert sich in diesem Artikel auch √ľber die Bedeutung der Fahrradwerkstatt von ASH-Sprungbrett e.V. f√ľr die Resozialisierung von jungen Straft√§tern.

http://www.ksta.de/region/rhein-erft/christof-degenhardt-staatsanwalt-hat-jugendliche-wieder-auf-den-rechten-weg-gebracht-23648286

 

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Wer eine Perspektive hat braucht keine rechtsextreme Ideologie

BERGHEIM/RHEIN-ERFT-KREIS: (03. 02. 2016) ‚ÄěIm Rhein-Erft-Kreis sind rund 5000 Jugendliche arbeitslos, 2034 von ihnen sogar l√§nger als vier Jahre. Armut und Perspektivlosigkeit sind die Folge. Rechtsextreme Ideologen haben Zeit f√ľr diese jungen Menschen und geben ihnen Halt und Anerkennung. Um ein Abdriften der Jugendlichen in die rechtsextreme Szene zu verhindern, m√ľssen wir ihnen positive Zukunftsaussichten geben‚Äú, mahnte Julian Beywl, Gesch√§ftsf√ľhrer Ash-Sprungbrett e. V. auf der Fachtagung ‚ÄěEinstiegs- und Ausstiegsprozesse Rechtsextremismus‚Äú im Bergheimer Medio. Anlass der Veranstaltung war, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ASH Sprungbrett e. V. immer h√§ufiger mit rechtsextremen Spr√ľchen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen konfrontiert werden und rechte Gruppierungen wie Pro NRW und die Partei ‚ÄěDie Rechte‚Äú wieder massiv agitieren. Mit dem Ziel, sich √ľber die Strukturen und Mechanismen der rechtsextremen Szene im Rhein-Erft-Kreis zu informieren, Strategien gegen den Einstieg junger Menschen ins rechtsextremen Milieu zu entwickeln und die beteiligten Akteure im Jugendbereich besser zu vernetzen, hatte Julian Beywl die Fachtagung initiiert. Da die Rechtsextremen besonders junge Menschen im Visier haben, sieht sich ASH-Sprungbrett e.V. als Jugendhilfe- und Jugendbildungstr√§ger besonders in der Verantwortung.

In Zusammenarbeit mit Re/init e. V. aus Recklinghausen fand am 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag, die Fachtagung unter Schirmherrschaft von Landrat Michael Kreuzberg statt. Unter den mehr als 80 Gästen waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Jugendhilfe, Jugendämtern, Schulen, Caritas, Arbeiterwohlfahrt und Politik des Rhein-Erft-Kreises.

Dezernent Dr. Christian Nettersheim von der Kreisverwaltung Rhein-Erft erinnerte an die Befreiung des Vernichtungslagers Ausschwitz-Birkenau vor genau 71 Jahren und an die sechs Millionen Opfer des Holocaust. Angesichts der Fl√ľchtlingsfrage seien derzeit wieder ‚Äěviele Rattenf√§nger mit einfachen Parolen‚Äú unterwegs, daher m√ľsse man gerade jungen Menschen Perspektiven bieten und positive Auswege zeigen. ‚ÄěIch bin mir sicher, dass ASH-Sprungbrett e.V. wichtige Arbeit auf diesem Gebiet leistet. Daf√ľr sind wir sehr dankbar.‚Äú

Einen √úberblick √ľber rechtsextreme Strukturen und Vereinigungen in K√∂ln und dem Rhein-Erft-Kreis gab Hans-Peter Killguss von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in K√∂ln: ‚ÄěDie rechte Szene vor Ort ist durchaus aktiv. Es handelt sich vornehmlich um eine kleine Gruppe Neonazis, die immer wieder durch Propagandaaktionen auff√§llt.‚Äú Dr. Christoph Busch vom NRW-Innenministerium erl√§uterte, wie geschickt rechtsextreme Gruppierungen ihre r√ľckw√§rtsgewandte Ideologie f√ľr Jugendliche attraktiv machen, indem sie deren Bed√ľrfnis nach Wertsch√§tzung und Gemeinschaft befriedigen. Eine gro√üe Bedeutung kommt hier dem Internet zu. Dass Menschen der rechten Szene erfolgreich den R√ľcken kehren k√∂nnen, bewiesen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Aussteigerinitiative NinA NRW (nina-nrw.de).

‚ÄěWenn sich alle Verantwortlichen um die jungen Menschen bem√ľhen und ihnen eine Zukunftsperspektive geben, Bund, Land und Kommunen die n√∂tigen Finanzmittel bereitstellen, sich die Verantwortlichen untereinander vernetzen, dann haben Rechtsextreme keine Chance‚Äú, so Julian Beywl abschlie√üend.

 

IMG_2493_ Dr. Christian Nettersheim, Dezernent im Bereich Schule und Weiterbildung, Familien, Generationen, Soziales und dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Erft-Kreis, sprach das Gru√üwort auf der Fachtagung ‚ÄěEinstiegs- und Ausstiegsprozesse Rechtsextremismus‚Äú von ASH-Sprungbrett e. V.

 

 

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Julian Beywl (r.), Gesch√§ftsf√ľhrer ASH-Sprungbrett e.V., im Gespr√§ch mit Moderatorin Cornelia Benninghoven und Veit Schmitz (l.), Leiter der Einrichtung Caritas-Jugendhilfe-Gesellschaft Haus St. Gereon.

 

Fotos: ASH-Sprungbrett e. V.

Vom Bauwagen-Schätzchen zum Zirkuswagen

Machen Sie Kinder und Jugendliche gl√ľcklich, schenken Sie uns Ihren ausrangierten Bauwagen ‚Äď ein Upcycling-Projekt des ASH-Sprungbrett e.V.

BERGHEIM / RHEIN-ERFT-KREIS ‚Äď F√ľr ein Projekt in unserer Ma√ünahme ‚ÄěAktivierungshilfen f√ľr J√ľngere‚Äú suchen wir renovierungsbed√ľrftige Bauwagen, die wir gerne selbst abholen.

Die Bildungsma√ünahme richtet sich an junge Erwachsene bis 24 Jahre, die in verschiedenen Werkbereichen an die Arbeitswelt herangef√ľhrt werden. Die Teilnehmer/-innen k√∂nnen im Zirkuswagenprojekt das Gelernte aus den Bereichen Metall- und Holzverarbeitung, sowie Maler- und Lackierarbeiten unter Beweis stellen.

Fertige Zirkuswagen werden einem gemeinn√ľtzigen Zweck, zum Beispiel einem Jugendzentrum oder einem Kindergarten zur Verf√ľgung gestellt.

Sie haben einen Bauwagen zu verschenken? Melden Sie sich unter:

ASHSprungbrett e.V.
Fischbachstraße 55 · 50126 Bergheim
Telefon (02273 / 952939- 0) · Telefax (02273 / 952939-9)
zirkuswagen@ash-sprungbrett.de